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Mittwoch, 23.Februar 2010 - 19:41 |
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Nach länglicher Abstinenz in dieser Rubrik
ist es an der höchsten Zeit, Euch einen Nachweis meines Tuns im letzten
und vorletzten Jahr zu liefern. Vielleicht anders als es diese Seite
nahelegt, war ich nicht faul war und habe zum Beweis dessen ein neues,
allerdings vorläufiges Demoband 2010 zusammengestellt und dazu gleich
noch die Demobänder der letzten Jahre zum vergnüglichen Vergleich
hochgeladen. Ihr findet alle Videos in verschiedenen Formaten und als
Online-Version in der "Videos"-Sektion:
Alle Demobänder hier |
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| Montag, 22.März 2010 - 17:45 |
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Beim Durchstöbern einer alten Festplatte ist mir ein Trailer für ein trashiges Filmprojekt von annodunnemals in die Hände gefallen. Auch wenn der darin beworbene Film "Vom Limmatplatz zum Xenix" den Test der Zeit eher nicht bestanden hat und nicht zu unrecht dem Strudel des Vergessens anheimgefallen ist, möchte ich Euch dieses schöne Stück nicht vorenthalten. Doch worum gehts?
Im Sommer 2006 produzierten wir, eine Gruppe von SchauspielerInnen, Regisseuren und Crewleuten, im Auftrag der Schweizer Theatergruppe "400 ASA" in nur wenigen Tagen einen Film unter Anwendung des sogenannten "Verfahrens". Zunächst wurde das Drehbuch als Hörspiel vorproduziert, dann intensiv auf dem titelgebenden Weg vom Limmatplatz zum Kino Xenix in Zürich geprobt und schliesslich in einem beinahe eineinhalbstündigen Parforce-Ritt in Einheit von Raum und Zeit gedreht. Bei der ersten öffentlichen Vorführung im Theater Gessnerallee wurde Bild und Hörspiel ohne Schnitte zusammengefügt.
Die
Story: In einer wilden Mischung von Verlangen, Dämonie und Kunstblut erzählt der Film die Geschichte des It-Girls Alma (Laila Nielsen) die dem langweiligen Leben mit ihrem Gatten, dem abgehalfterten Künstler Romuald (Kaspar Weiss) zu entfliehen sucht und Trost sowie inzestuösen Liebesrausch in den Armen ihres Halbbruders Jackie (Philippe Graber) findet. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer, denn Tunichtgut Jackie hat Spielschulden gemacht und die beiden Liebenden werden von den Geldeintreibern Harry (Sascha Gersak) und Tom (Marc Zwinz) zunächst drangsaliert und dann in eine dunkle Ecke geführt. Ein Kampf um Leben und Tod, Döner und Geschlechtsorgane entbrennt, an dessen Ende, frei nach Shakespeare, keine Gewinner stehen können...
Die Vorführungen dieses Ready Made-Dramoletts hinterliessen beim Publikum eher ratlose Gesichter und der ständig abweichende Ton, ganz getreu den Maximen des "Verfahrens", tat sein übriges. Aber auch wenn wir damit vielleicht nicht den künstlerischen Durchbruch auf die andere Seite bewältigen konnten, hat's doch riesig Spass gemacht und ich grüsse alle Beteiligten von dereinst ganz herzlich.
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Freitag, 19. März 2010 - 16:46 Uhr |
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Oben: "Warum hast Du eine so große Nase, Großmutter?" Widerling Gronau fast auf Augenhöhe mit dem Gesetz (Pablo Sprungala).
Foto: ZDF
Unten: "Doch will auch immer artig sein..." Gronau erholt sich in einer Drehpause beim Blumenpflücken
Foto: eigen |
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| Heute zeigt das ZDF die Folge "Geisterhaus" aus der allseits beliebten Serie "Soko Leipzig". Und das geht ab: |
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Eine verängstigte Mutter meldet ihren Sohn als vermisst. Als die SOKO in die Wohnung von Axel Reinke kommt, scheint sich der schlimme Verdacht zu bestätigen, dass ein Verbrechen vorgefallen sein muss. Ein Blutfleck und ein anschlagender Leichenspürhund verheißen auf jeden Fall nichts Gutes. Doch die skurrile Hausgemeinschaft will von nichts wissen. Warum hatte der Verschollene nach Aussage seiner Mutter solch eine Angst vor seinen Nachbarn? Bei den Ermittlungen bemerken auch die Kommissare Jan Maybach und Ina Zimmermann das auffällige und merkwürdige Verhalten der Bewohner. Um den Fall zu lösen, zieht Kommissar Vince Becker auf Anweisung von Hajo Trautzschke in das geheimnisvolle Mietshaus. Er soll als netter Nachbar von nebenan im nahen Umfeld des Toten undercover ermitteln. Die Bewohner des Hauses sind nicht entzückt über seinen Einzug, insbesondere der arbeitslose und aggressive Sascha Gronau, der mit seiner Mutter zusammen wohnt. Irgendetwas verheimlicht jeder einzelne Hausbewohner – die schöne und traurige Studentin Lisa, der mürrische Rentner Fritzsche und der schräge Schriftsteller Krause. Vince dringt tief in die privaten Lebensgeschichten der einzelnen Mieter und stößt auf unglaubliche Zusammenhänge. Doch wo ist Axels Leichnam? Die SOKO-Ermittler geraten in ein undurchsichtiges Spiel, bei dem auch ein mysteriöses Datum eine zentrale Rolle einnimmt.
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- Trailer und mehr Infos auf dem Soko-Leipzig-Blog
- Fotos und Impressionen in der ZDF-Mediathek
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